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Herzlich Willkommen im Gira Newsroom. Hier finden Sie alle aktuellen Informationen rund um das Unternehmen auf einen Blick – von Produktneuheiten über Pressemitteilungen bis hin zu den neuesten Aktivitäten in verschiedenen sozialen Netzwerken.

Alle Pressemitteilungen und Kontakt

News und Pressemitteilungen

20. Apr 2018

haustec.de
Über Handwerker und was auf der Baustelle alles schieflaufen kann

Bauen ist eine ernste Angelegenheit. Es geht um viel Geld, um intensive Planung, um Logistik auf der Baustelle und letztlich auch um Arbeitssicherheit für den Handwerker. Trotzdem kann beim Bauen viel schieflaufen – beispielsweise beim Flughafen in Berlin. Das ist ärgerlich und manchmal auch traurig. Vor allem für die Betroffenen. Wer allerdings nicht betroffen ist, gewinnt dem Thema durchaus unterhaltsame Seiten ab. Und wer Humor besitzt, kann das sogar richtig witzig finden.

Die Kollegen von der Gebäude- und Fassadentechnik haben mit dem Online-Portal haustec.de eine informative Plattform für ihre Branche geschaffen. Und sie haben Sinn für Humor. Denn sie wissen, was auf der Baustelle alles schief laufen kann. Zumal wenn Handwerker nicht nur ihre Finger im Spiel haben, sondern auch auf dumme Gedanken kommen. Und sich dabei filmen lassen. Wer mal sehen will, was da draußen passiert, sollte unbedingt bei haustec.de vorbeischauen – man glaubt es nicht und lacht sich schlapp.

Es geht ganz einfach: Auf dem Portal den Begriff "blöd" in die Suchfunktion eingeben. Gefunden wird der Beitrag "Die 12 blödesten Ideen, die Handwerker je hatten". 12 Videos, eines besser als das andere. Anschnallen und loslachen. Unser Favorit? Den festzulegen fällt uns schwer. Ist es die Kabeltrommel, die sich selbstständig macht, dann die Fassade durchschlägt, auf den angrenzenden Parkplatz rollt und dort eine Schneise der Verwüstung hinterlässt? Ist es der beherzte Vorschlaghämmerer, der eine Zwischendecke beseitigen will und sich dabei fast selbst beseitigt?

Nein! Es ist der Ast, der sich rächt, weil er abgesägt wird. Fantastisch! Hoffentlich hat der Säger den anschließenden Sturz überlebt. Wenn nicht, wäre er auf jeden Fall ein heißer Kandidat für den Darwin Award. Das ist bekanntlich jener Preis, der Menschen verliehen wird, die ein besonderes Maß an Dummheit zeigen.

18. Apr 2018

Teuer und wirkungslos
Bund der Steuerzahler kritisiert das Baukindergeld

Die neue GroKo hat ihre Arbeit aufgenommen – endlich, möchte man hinzufügen. Leitfaden der Zusammenarbeit ist bekanntlich der Koalitionsvertrag. In ihm findet sich ein Passus, der junge Familien aufhorchen lässt, die in naher Zukunft bauen oder Eigentum erwerben wollen. Es geht dabei um das sogenannte Baukindergeld.

Was genau steht im Vertrag? "Wir werden die Eigentumsbildung für Familien finanziell unterstützen. Dafür führen wir für den Ersterwerb von Neubau oder Bestand ein Baukindergeld als Zuschuss aus dem Bundeshaushalt in Höhe von 1.200 Euro je Kind und pro Jahr ein, das über einen Zeitraum von zehn Jahren gezahlt wird. Das Baukindergeld wird flächendeckend bis zu einer Einkommensgrenze von 75.000 Euro zu versteuerndem Haushaltseinkommen pro Jahr und zusätzlich 15.000 Euro pro Kind gewährt."

Hört sich gut an – ist es aber nicht, wie der Bund der Steuerzahler (BdSt) kritisch anmerkt. Denn was als Förderungsmaßnahme gedacht war, erweist sich, so der BdSt, bei näherem Hinsehen als ein "ineffizientes Wohlfühlprogramm". Warum? Der BdSt rechnet das an einem Beispiel vor: Eine Familie mit einem Kind erhält insgesamt 12.000 Euro Fördergelder. Wenn diese Familie in Berlin eine Eigentumswohnung für 300.000 Euro kauft, werden aber schon beim Kauf 18.000 Euro Grunderwerbsteuer fällig.

Fazit: Das Baukindergeld wird die Hoffnung vieler Familien enttäuschen. Was den BdSt besonders ärgert: Während der Staat Familien bei Wohnungskauf und -unterhalt mit immer höheren Steuern belastet, ergreift er jetzt mit teuren Finanzhilfen Gegenmaßnahmen – das ist der wahre Kern des Baukindergelds. Und diese Finanzhilfen werden den Steuerzahler teuer zu stehen kommen. Denn nach Berechnungen des BdSt wird die neue Subvention schon anfangs mit jährlich 400 Millionen Euro zu Buche schlagen. Damit würde die Wohnsubvention auf einen Schlag in die Top 10 der größten Finanzhilfen des Bundes aufsteigen.

Der BdSt setzt rät der Politik dagegen, bei den zu hohen Nebenkosten anzusetzen – wie etwa bei der Grundsteuer. BdSt-Präsident Reiner Holznagel betont, dass man genau damit Familien sehr viel mehr helfen könne als mit dem teuren und letztlich wirkungslosen Baukindergeld.

16. Apr 2018

Gira G1: Allrounder an der Wand
Jetzt auch als Client für den Gira HomeServer

Nichts ist so schön wie Erfolgsgeschichten fortzuschreiben. Zum Beispiel die des Gira G1. Hatten wir den kompakten Allrounder an der Wand noch kurz vor die Light+Building ausführlich in einer ganzen Serie von Beiträgen vorgestellt, müssen wir jetzt schon die erste Ergänzung nachliefern. Denn auf der Light+Building haben wir ein weiteres Release des G1 gezeigt: seine Nutzung als Client für den Gira HomeServer. Und natürlich auch für den FacilityServer.

Dieser Schritt war eigentlich logisch – und daher konsequent. Ist der Gira HomeServer doch unsere Steuerungszentrale für das KNX System. Und genau dafür ist der Gira G1 die kompakte Bedienzentrale. Was also lag näher als eine Interaktion zwischen beiden Geräten? Mit diesem Release ist der G1 in der Lage, das User Interfacedesign des Gira HomeServers abzubilden. Nur nebenbei: Damit steht das HS- Interfacedesign nun auf sämtlichen Gira HomeServer Bediengeräten zur Verfügung.

Der Gira G1 als Client unterstützt nahezu alle im Serienlieferumfang des Gira HomeServers vorhandenen Funktionen. Damit ist er leistungsstärker denn je.

Aber das Beste kommt (natürlich) zum Schluss: Dank seiner Update-Fähigkeit lassen sich auch bereits installierte G1-Bediengeräte als Clients ausgestatten. Das neue Release 1 für den Gira G1 steht ab sofort zur Verfügung. Es kann im Downloadbereich der Gira Homepage heruntergeladen werden. Wer bereits einen G1 installiert hat und sein KNX System über den HomeServer steuert, sollte seinen Elektromeister auf das aktuelle Release ansprechen.

Aber das Allerbeste kommt (natürlich) ganz zum Schluss. Denn mit diesem Release ist noch lange nicht Schluss – für die Funktionen Türkommunikation und Wetterdienst sind bereits weitere Releases geplant. Damit die Erfolgsgeschichte unseres G1 weitergeht. Und wir daran weiterschreiben können.

13. Apr 2018

Schon wieder Freitag der 13te!
Wir haben was gegen Unglücke

"Seven Hells", wie der Brite zu sagen pflegt. Schon wieder naht er, Freitag der 13te. Klar, ein bisschen Aberglaube gehört dazu – aber sind wir nicht alle etwas abergläubisch? Nur ein klein wenig, denn an Hexen und Geister glaubt niemand mehr wirklich. Aber schwarze Katzen von links nach rechts? Die magische Zahl Sieben? Und, natürlich, Freitag der Dreizehnte! Da geht man lieber erst gar nicht aus dem Haus. Was eigentlich nichts nützt, denn auch drinnen kann allerlei Missliches passieren. Und bekanntlich kommt ein Unglück selten allein …

Rein statistisch betrachtet passieren an einem Freitag, der zufällig auf den dreizehnten Tag eines Kalendermonats fällt, nicht mehr Unglücke als an anderen Tagen. Weniger allerdings auch nicht. Deshalb ist es gut zu wissen, dass es viele kleine Helfer in Haus und Wohnung gibt, die dazu beitragen, Unfälle zu vermeiden. Wir haben davon einige im Portfolio.

Den Gira Sensotec beispielsweise sorgt für mehr Sicherheit im Dunkeln: Hochfrequenzsensoren schalten automatisch das Licht ein, wenn sie im Fernerfassungsbereich Bewegungen erkennen. Oder der Gira Automatikschalter – aufgrund seiner Erfassungsoptik mit Doppelsensorik garantiert er noch mehr Komfort und Sicherheit im und rund um das Gebäude. Oder der Gira Rauchwarnmelder Dual Q: Er ist doppelt sicher, weil er mit zwei Erkennungsverfahren arbeitet. Oder … oder … oder …

Wer wissen will, was Gira rund um das Thema "Sicherheit" alles anbietet, stöbert einfach im Gira Katalog. Aber Vorsicht! Der ist 850 Seiten stark. Wer Angst hat, dass ihm diese auf die Füße fallen könnten, schaut ihn sich lieber online an. Denn wer weiß – vielleicht ist am Freitag, dem 13ten, ja doch was dran …

10. Apr 2018

Smarte Haustechnik
Eine durchaus kritische Übersicht

Es kann ja nie schaden, über den Tellerrand zu blicken. Und zu erfahren, was die Kollegen aus anderen Branchen über das Smart Home denken – und schreiben. Beispielsweise aus dem SHK-Handwerk. Das sind die Spezialisten aus den Bereichen Sanitär, Heizung und Klima. Die uns seit unserem Release zum Gira G1 zu Heizung, Lüftung und Klima noch ein bisschen vertrauter geworden sind. Die aber trotzdem einen etwas anderen Blickwinkel haben. Auf das Smart Home zum Beispiel.

Auf der Online Plattform von Haustechnik Dialog beleuchten sie das Thema in einer dreizehnteiligen (!) Serie, die gerade eben erst gestartet ist. Zeigen wollen sie, "was an einem Haus alles smart, also intelligent, sein kann, wie diese Einzelkomponenten miteinander verbunden werden und welchen Nutzen das Ganze bringt – oder auch nicht." Damit ist klar, dass den Leser hier eine informative und durchaus auch kritische Übersicht erwartet – und keine unreflektierte Lobhudelei.

Schon in der Übersicht zum Start der Serie heißt es: "Auch wenn es technisch möglich wäre, gibt es eine ganze Reihe von Gründen, warum das Smart Home noch ein Zukunftstraum ist und es wohl auch eine ganze Weile bleiben wird." Die Gründe sind, so Haustechnik Dialog, nach wie vor zu hohe Kosten, Skepsis aufgrund der Daten(un)sicherheit und das noch nicht ganz ausgereifte Thema Energieeinsparung.

Obwohl wir hier schon einige Gegenargumente parat hätten, empfehlen wir doch lieber, die Serie erst ganz zu lesen. Und, wenn möglich, auch daraus zu lernen. Erschienen ist bereits die (1) einführende Übersicht, es folgen die Themen (2) Sicherheit, (3) Smart Meter Rollout, (4) Eigenversorgung mit Strom, (5) Smart Metering bei Wärme und Wasser, (6) Digitalisierte Heizung, (7) Verschattungslösungen, (8) Beleuchtung, (9) Brandschutzsysteme, (10) AAL, (11) Smarte Hausgeräte, (12) Einbindung externer Komponenten und (13) Praxisbeispiele. Wir finden es klasse, dass sich jemand so ausführlich dem Smart Home widmet! Und sind gespannt auf das, was da (noch) kommt.

8. Apr 2018

Studie von BauInfoConsult (2)
Smart Home gehört für Elektriker zum Alltag

Kaum hatten wir über BauInfoConsult berichtet und uns über die Einschätzung des auf die Bau-, Installations- und Immobilienbranche spezialisierten Marktforschungsinstituts gefreut (Newsroom-Beitrag vom 16.02.2018), da legen die Bauprofis mit einer neuen Umfrage nach. Ging es in der Jahresanalyse 2017/2018 noch allgemein um das Smart Home als Markttrend, so zeigt eine aktuelle Umfrage speziell bei Elektrikern, dass das Smart Home auch aus Sicht des verarbeitenden Handwerks längst seiner Nische entwachsen und inzwischen europaweit verbreitet ist.

Für die internationale Studie zu europäischen Trends bei Elektroinstallationsfirmen hat BauInfoConsult 200 Handwerker in Deutschland, Frankreich, Spanien, Großbritannien, den Beneluxstaaten und Polen zu smarten Produkten und deren Relevanz für den Installationsalltag befragt. Das Ergebnis: Überall installiert eine Mehrheit der Elektrohandwerker bereits heute regelmäßig smarte Lösungen bei Kunden.

Allerdings gibt es nationale Unterschiede. In Deutschland und den Niederlanden profitieren bereits mehr als drei Viertel der Elektroinstallateure vom Interesse privater Bauherren und Renovierer an smarten Lösungen. Spanien und Frankreich dagegen bilden das europäische Schlusslicht, hier gehört smarte Technik 'lediglich' bei gut der Hälfte der Elektroinstallateure zum Arbeitsalltag.

Speziell in Deutschland berichten die befragten Elektriker von einem besonders starken Kundenandrang. Ihre Kunden sind aber nicht nur an praktischen Lösungen interessiert, sondern auch an Zukunftsvisionen vom "intelligenten Haus" – der Markt scheint also noch viel Potenzial zu besitzen …

6. Apr 2018

Ausgezeichnet
Plug & Light erhält Innovationspreis Architektur+ Technik 2018

Auf der Light+Building war sie der Hingucker schlechthin – die Lichtsteckdose "Plug & Light". Natürlich haben wir sie auch auf dem Gira Messestand präsentiert. Doch damit nicht genug – die erste Auszeichnung folgte umgehend: Die Jury des Innovationspreises Architektur+ Technik vergab den ersten Platz des von den Fachzeitschriften AIT und xia Intelligente Architektur durchgeführten Wettbewerbs an Plug & Light. Im Rahmen einer Sonderausstellung wurden die Gewinner noch auf der Light+Building gefeiert. Der Innovationspreis richtet sich an Hersteller von Leuchten, lichttechnischen Komponenten und Elektrotechnik sowie an Architekten und Innenarchitekten, die in diesen Bereichen tätig sind.

Im Urteil der Experten-Jury heißt es dazu: "Plug & Light begeistert durch seinen innovativen Ansatz, herkömmliche Steckdosen neu zu denken. Vorteil ist, dass das System auf bereits vorhandene Installationen adaptierbar ist. Hohe Modularität und Funktionalität erleichtern die Planung und bringen eine nachhaltige Flexibilität für den Bauherrn bzw. den künftigen Nutzer." Dem haben wir nichts hinzuzufügen – und freuen uns einfach mit.

 

4. Apr 2018

Alleskönner im Härtetest
Stiftung Warentest bewertet Sprachassistenten

Auf der Light+Building haben wir Alexa ja noch als Neuheit präsentiert – natürlich nicht als 'unsere' Neuheit, neu ist die Verknüpfung von Alexa mit unserem Server Gira X1. Nun hat sich die Stiftung Warentest in der April-Ausgabe mit den smarten Sprachassistenten von Google, Amazon oder Apple befasst, also mit jenen kleinen "Alleskönnern", die inzwischen für viele Menschen zum Alltag gehören. Getestet wurde unter anderem in den Bereichen "Technik", "Sicherheit" und "Datenschutz". Natürlich dürfen wir hier die Testergebnisse nicht vorstellen und damit verraten – zumal das Lesen vom Magazin "Stiftung Warentest" sich ja ohnehin immer lohnt. Nur so viel vorweg: Im Test belegt Amazon bei den Lautsprechern Platz 1. Das war zu erwarten, ist aber trotzdem schön.

4. Apr 2018

Smart Home mal ganz anders
Von digitalen Wänden und Klang-Kacheln

Das Smart Home ist am Puls der Zeit. Die Online-Plattform der Zeitschrift MacLife ist es auch. Und zeigt uns das Smart Home, wie wir es noch nie gesehen haben. Im Fokus des zukunftsgewandten Blicks: die Wände in der Wohnung. Denn klar ist, dass im Zeitalter von sprechenden Alltagshilfen wie Alexa und staubsaugenden Robotern auch die eigenen vier Wände nach und nach von der Technik erobert werden. Das mag einerseits erschrecken – wer mag schon blinkende und fiepende Wände? –, ist andererseits aber auch spannend. Oder zumindest unterhaltsam.

Unausweichlich sind wohl digitale Bilderrahmen. Inzwischen lassen sich beispielsweise tonnenweise Gemälde von bekannten als auch von unbekannten Künstlern in digitale Bilderrahmen laden. Auch großformatige Fotos können dem Wandschmuck dienlich sein. Wer also einen echten Picasso sein Eigen nennt, muss sich künftig nicht mehr langweilen. Denn nun kann durchgewechselt werden. Ein Picasso? Ach was – dutzende! Ein anderes Gadget sind Licht-Paneele im Stecksystem. Der ein oder die andere hat sich sicherlich an den herkömmlichen Lichtlösungen schon mal stattgesehen. Die smarte Lösung jetzt: Jeder macht sich seine Lichtmuster selbst – ganz wie es ihm oder ihr gefällt.

Wer sie an Flughäfen oder Bahnhöfen kennt und schätzt, möchte sie vielleicht auch im trauten Heim nicht missen: die mechanischen Anzeigetafeln, die uns Informationen von Flugausfällen oder Zugverspätungen vermitteln. Warum nicht auch im Wohnzimmer? "Schatzi, heute bleibt die Küche kalt." Oder der Klassiker: "Bin mal eben Zigaretten holen …" Kein Witz! Diese Lösungen und Produkte gibt es wirklich. Und so geht es weiter mit digitalen Spiegeln, Klang-Kacheln und Plattentellern an der Wand. Wer das alles braucht? Keine Ahnung. Aber unterhaltsam ist die Auflistung allemal. Wenngleich sie uns ein bisschen an den intelligenten Kühlschrank erinnert, der selbsttätig die abgelaufene Milch nachbestellt. War auch mal ein Gadget. Ist aber nie was Vernünftiges geworden.

2. Apr 2018

Frühlingsgefühle
Gira TX_44 Energiesäule für den Garten

"Vom Eise befreit sind Strom und Bäche …" Wer kein ausgemachter Schneejunkie oder eingefleischter Gletscherfan ist, kann diesen Stoßseufzer von Dr. Faust aus dem Goethes gleichnamigen Drama vollauf verstehen: endlich – es wird Frühling. "Raus in die Natur" lautet jetzt die Devise. Wer der glückliche Besitzer oder Pächter eines Gartens ist, den halten ohnehin keine zehn Pferde mehr.

Doch Vorsicht! Der Garten ist nicht so harmlos, wie er tut. Vor allem wer mit Strom hantiert, begibt sich durchaus in Lebensgefahr. Denn wer elektrische Geräte im Freien nutzt, zieht meist das Verlängerungskabel einfach quer über Beete und Rasenflächen. Eine kleine Unachtsamkeit, und schon hat der Elektro-Rasenmäher das Kabel zerfetzt. Und ein elektrischer Schlag ist tatsächlich lebensgefährlich.

Sicherheit vor solchen Risiken bietet unsere multifunktionale Gira Energiesäule. Denn sie liefert Energie genau dort, wo sie benötigt wird. Aus witterungsbeständigem Material und fest im Garten montiert, ist sie mit integrierten Steckdosen und wahlweise auch mit einer Leuchte bestückt. Rasentrimmer und Heckenschere lassen sich nun gefahrlos anschließen. Auf der Terrasse liefert sie die nötige Energie für den Elektro-Grill, die Stereoanlage, den Fernseher oder den Laptop.

Unsere Energiesäule gibt es in unterschiedlichen Varianten: als reinen Stromversorger mit SCHUKO-Steckdosen, als Energiesäule mit einem integrierten Lichtelement und als reine Lichtsäule ohne Steckdosen. Dabei wird das Licht so breit gestreut, dass Rasenflächen oder Terrassen gut ausgeleuchtet werden. Was letztlich die Gefahr des Stolperns minimiert ...

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